Thema des Monats: Schlafmedizin

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Frauen sind von Schlafstörungen etwas öfter betroffen als Männer, und Schlafstörungen nehmen mit dem Alter zu. So sind 13% der unter 30-Jährigen schlafgestört, 21% der 31- bis 50-Jährigen und 42% der über 50-Jährigen, Tendenz weiter steigend. Angesichts dieser Zahlen, der steigenden Lebenserwartung und der Tatsache, dass Schlafstörungen nicht auf die Nacht beschränkt sind, sondern darüber hinaus auch die Befindlichkeit, Leistungsfähigkeit und die körperliche Gesundheit der Betroffenen empfindlich stören, kommt Schlafstörungen eine bedeutende medizinische Rolle zu.

Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (DFP-Literaturstudium)

Fotos: Barbara Krobath, Arschang Valipour (2)
Die wohl häufigste Form einer Schlafatemstörung ist das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) mit einer krankheitsspezifischen Prävalenz von zwei bis fünf Prozent bei Frauen und drei bis sieben Prozent bei Männern. Klinisch ist das OSAS durch lautes Schnarchen mit nächtlichen Apnoen und exzessiver Tagesmüdigkeit charakterisiert.

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Übersicht: SCHLAFSTÖRUNGEN

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Schlafstörungen sind häufig, wobei die Mehrzahl nichtorganische Ursachen hat. Selbst bei organischen Ursachen sind jedoch nach aktuellen Empfehlungen verhaltensmedizinische Maßnahmen die erste Wahl.

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Schlafapnoe einfach wegoperieren?

Schlafapnoe
Goldstandard bei der obstruktiven Schlafapnoe ist nach wie vor die CPAP-Beatmung. Doch viele Patienten wollen von der Maske partout nichts wissen und hoffen auf eine operative Lösung. Nur welche Verfahren kommen wirklich in Frage?

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Melatonin als Therapie bei Schlafstörungen

Schlafforschung_Stoerung
MT sprach am Rande der 8. Jahrestagung der ÖGPP in Gmunden mit dem Schlafexperten Prim. Univ.-Prof. DDr. Michael Lehofer, Vorstand der Psychiatrischen Abteilung I an der Landesnervenklinik Sigmund Freud Graz, welche Patienten von einem synthetisch hergestellten Melatonin-Präparat profitieren.

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Schlafstörungen und Reflux

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Patienten mit nächtlichem Sodbrennen haben mehr Säurereflux und benötigen eine entsprechende refluxhemmende Therapie. Nächtliches Sodbrennen ist auch mit Schlafstörungen verbunden, und eine entsprechende Refluxtherapie könnte diese Schlafstörungen verbessern.

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Moderne Schlafmittel helfen ohne Suchtgefahr

Schlafforschung_Stoerung
Aus Angst vor einer möglichen Abhängigkeit werden viele schlaf­gestörte Patienten gar nicht oder unzureichend behandelt. Neue Substanzen versprechen heilsamen Schlaf ohne Suchtpotenzial.

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Wie Depressionen chronobiologisch ticken

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Wie die Physiologie und Pathologie von Schlaf und Psyche zusammenhängen, wurde auf der diesjährigen ÖGPP-Tagung in Gmunden am Beispiel der Depression erläutert. Depressive Patienten haben einen stark verkürzten zirkadianen Rhythmus und während ihres Schlafes eine höhere REM-Dichte.

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Schlafstörungen gezielt behandeln

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Schlafstörungen sind häufig, vielfältig und folgenschwer. Sie müssen ernst genommen, exakt diagnostiziert und gezielt behandelt werden.

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Warum sind Allergiker müde?

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Patienten mit allergischer Rhinosinusitis fühlen sich tagsüber oft müde. Daran ist aber keineswegs ein schlechter Schlaf schuld.

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Wenn kribblige Beine die Nachtruhe stören

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Ihr Patient klagt über komische Missempfindungen in den Beinen, schläft schlecht und fühlt sich tagsüber wie gerädert? Mit vier einfachen Fragen können Sie feststellen, ob ein Restlesslegs-Syndrom vorliegt.

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