Thema des Monats: Metabolisches Syndrom

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Herzinsuffizienz und Diabetes mellitus
DFP Literaturstudium

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Diabetes mellitus wirkt sich über mehrere, unterschiedliche pathophysiologische Mechanismen auf das Herz aus, wobei die daraus resultierende Herzinsuffizienz als die Summe oder Endstrecke dieser kardialen Komplikationen des DM betrachtet werden kann.

Typ-2-Diabetes und Fettleber - Weiche Drinks harte Leber
DFP-Literaturstudium

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Die Zusammenhänge zwischen nichtalkoholischer Steatohepatitis und metabolischem Syndrom sind evident. In diesem komplexen Gefüge spielen auch Softdrinks eine erhebliche Rolle.

Medikamentöse Therapie der Adipositas beim Erwachsenen
DFP-Literaturstudium

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In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Adipositas in manchen Ländern verdreifacht. Adipositas verursacht auch erhebliche Belastungen für Gesundheits- und Sozialsysteme: Bei Erwachsenen ist sie für bis zu sechs Prozent der Gesamtausgaben des Gesundheitswesens in der Europäischen Region verantwortlich.

Trainingstherapie bei Hypertonie
DFP-Literaturstudium

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Bei chronischen Erkrankungen wie Hypertonie, Typ-2-Diabetes mellitus, Adipositas, Fettstoffwechselstörungen oder koronarer Herzkrankheit beeinflusst körperliches Training die Krankheit direkt therapeutisch. Bei anderen chronischen Erkrankungen wie etwa COPD erzielt Sport zwar keinen direkten therapeutischen Effekt, verbessert aber die Selbstständigkeit und die Lebensqualität.

Das metabolische Syndrom
Stellenwert in der Psychiatrie

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Das metabolische Syndrom ist ein gut beschriebener Symptomkomplex von zusammenhängenden Risikofaktoren, welche die Entwicklung von kardiovaskulären Erkrankungen und Typ-2-Diabetes begünstigen.

Metabolisches Syndrom
Die Versorgungskette und ihre Bruchstellen

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Schnittstellen, Boxensystem und Herausforderungen in der Verschreibungskette sind Thema von Teil 1 der neuen Serie zum Metabolischen Syndrom.

Serie Metabolisches Syndrom - Teil 2
State-of-the-Art-Diagnostik und Nachkontrollen

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Im zweiten Teil der Serie zum Metabolischen Syndrom geht es um praktische Probleme bei der Umsetzung von State-of-the-Art-Diagnostik und die gelungene extra-/intramurale Abstimmng.

Serie Metabolisches Syndrom - Teil 3
Therapie des metabolischen Syndroms

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Die Therapie des metabolischen Syndroms konzentriert sich auf die Kontrolle der Risikofaktoren. Lifestyleänderungen scheitern in der Praxis häufig.

Metabolisches Syndrom Teil 4

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Ausgewählte Fallberichte zeigen den Facettenreichtum des Metabolischen Syndroms und die Probleme der Verschreibung in der Praxis.

Serie Metabolisches Syndrom – Teil 5
Die Ökonomie hat Nachrang

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Rechtlich ist das Boxensystem relativ zu sehen: Jeder Patient muss laut Gesetz das Medikament bekommen, das er braucht. Letzter Teil der Serie.

Neue Konzepte in der Diabetes-Therapie
Zucker, Hypertonie und Niere beachten

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Die richtige interdisziplinäre Diabetes-Therapie im Spannungsfeld von Hypertonie und Nephropathie steht im Mittelpunkt einer neuen Veranstaltungsreihe, die sich in erster Linie an den Problemen in der niedergelassenen Praxis orientiert. MT sprach mit Prim. Dr. Peter Fasching, Wilhelminenspital, über die Idee zu dieser Veranstaltung, die Programmpunkte und die Auswirkungen für die tägliche Arbeit in der Praxis.

Lipidproblem in Kombi-Form höchst gefährlich
Triglyzeride und LDL gut einstellen!

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Erhöhte Triglyzerid-Werte sind in den seltensten Fällen ein isoliertes Problem. Bei der Prognose-Beurteilung und der therapeutischen Strategie muss immer das gesamte Risikoprofil berücksichtigt werden.

So bleibt das Gewicht auch langfristig unten
Kohlenhydrate runter, Protein rauf

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Kohlenhydrat- oder Fettreduktion – welche Maßnahme verspricht den effektivsten Gewichtsverlust? Am 45. Jahreskongress der European Association for the Study of Diabetes nahmen Experten die Evidenz unter die Lupe.

Zufallsbefund im Check-up
Auch die leicht erhöhte Gamma-GT ernst nehmen!

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Erhöhte Leberwerte im Check-up: Was lässt sich aus ihnen ablesen, und welches sind die Konsequenzen? Auf dem Internistenkongress stellte Prof. Dr. Guido Gerken seine diagnostischen Algorithmen vor.

Wissenschaft für die Praxis
Metabolisches Syndrom: Diätgetränke nicht sinnvoll

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Dass man seiner Gesundheit mit Softdrinks nicht unbedingt etwas Gutes tut, ist hinreichend bekannt. Dies wurde in der Vergangenheit vor allem auf deren Kaloriengehalt zurückgeführt. Viele greifen daher zu zuckerfreien „Diätdrinks“.

Mit antidiabetischen Substanzen Leber entlasten

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Zehn bis 20 Prozent der Allgemeinbevölkerung sind von nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen (NAFLD) betroffen, die epidemiologisch mit Adipositas und metabolischem Syndrom korrelieren. In zwei bis fünf Prozent liegt eine NASH (nichtalkoholische Steatohepatitis) vor. Typ-2-Diabetiker weisen deutlich gesteigerte Prävalenzzahlen auf. Günstige Effekte bewirkt neben Gewichtsreduktion und Lebensstiländerungen der Einsatz von Insulinsensitizern und Vitamin E.

Fortbildungs-
Tipp

23. und 24. Februar 2012
4. Wiener Postgraduelle Fortbildung "Essstörungen und assoziierte Krankheitsbilder"
Fortbildungsanbieter: Univ.-Klinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters
Ort: AKH, 1090 Wien
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Fortbildungs-
Tipp

19. und 20. April 2012
17. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel
Fortbildungsanbieter: Medizinische Universität Graz, MUG, Univ. Klinik f. Innere Medizin
Ort: Medizinische Universität Graz, 8036 Graz
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