Thema des Monats Dezember: Rauchen

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Wasserpfeife – die andere Form des Tabakkonsums
DFP-Literaturstudium

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Anfangs noch von Randgruppen konsumiert, ist das vermeintlich harmlose „Rauchen aus dem Glas“ mittlerweile zum Trend geworden – insbesondere bei der Jugend. Beim Wasserpfeifenkonsum muss aber von einer ähnlichen Gesundheitsgefährdung beziehungsweise Suchtgefahr ausgegangen werden wie beim Zigarettenrauchen.

Die Bedeutung des Tabakrauchens in der Urologie
DFP-Literaturstudium

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Das Rauchen von Tabak ist mit Sicherheit der größte beeinflussbare Faktor unter den Gesundheitsrisiken unserer Zeit. Es verursacht neben anderen vielfältigen negativen Auswirkungen auf den Organismus nachweislich zahlreiche Krebserkrankungen, chronische Lungenerkrankungen sowie funktionelle und strukturelle Schäden an den Koronararterien, im zerebrovaskulären und im peripheren Gefäßsystem.

Akute Exazerbation der COPD
DFP-Literaturstudium

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Die COPD (chronic obstructive pulmonary disease, chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) stellt weltweit die vierthäufigste Todesursache dar. Hauptursache für die Entwicklung einer COPD ist das Rauchen, seltener kann die COPD auch durch chronische Staub-, Gas- oder Raucheinwirkung entstehen.

Wichtig bei Mangel- und Überernährung
Ernährungsintervention bei COPD

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Die Betreuung von COPD-Patienten erfolgt im Idealfall multiprofessionell. Eine wichtige und oft übersehene Rolle spielen dabei die Diätologen und Physiotherapeuten. Die Diätologin Barbara Angela Schmid, Landesleiterin der Wiener Diätologen, war in die Erarbeitung von noch unveröffentlichte Bundesqualitätsleitlinien für COPD-Erkrankte und der neuen Standards für Rauchentwöhnung eingebunden.

Zu viel Feinstaub in Nichtraucherzonen

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Selbst bei geschlossenen Türen zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich in gastronomischen Betrieben ist die Feinund Ultrafeinstaubbelastung im Nichtraucherbereich hoch. Das zeigt eine aktuelle Studie, die kürzlich in Wien präsentiert wurde.

Tabakkontrolle
Berichte von der globalen Front

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Bei der Jahrestagung der International Society for the Prevention of Tobacco Induced Diseases Mitte September in Wien drehte sich alles um den Tabak und die damit verbundene Sucht. Die Umsetzung von Rauchverboten stellt sich als effektiv, aber auch oft schwer umsetzbar heraus.

Wissenschaft: Rauchende Prostatakrebs-Patienten sterben früher

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In einer amerikanischen prospektiven Beobachtungsstudie wurde der Einfluss des Rauchens bei Patienten mit Prostatakrebs auf die Gesamtmortalität, die prostataspezifische und kardiovaskuläre Mortalität sowie das biochemische Rezidiv mit Anstieg des prostataspezifischen Antigens (PSA) untersucht.

Schlag ins Nichtraucher-Gesicht

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Bei der Umsetzung des Rahmenabkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs in der EU steht Österreich schlecht da. Positiv unter den insgesamt spärlich gesetzten Maßnahmen sticht das Rauchertelefon hervor, das für Raucher seit fünf Jahren eine wichtige Anlaufstelle ist und mit guten Erfolgszahlen aufwarten kann.

Nichtraucherschutz: "Taborstraße mal zehn"

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Angesichts der Feinstaubbelastung, die in Wiener Raucherlokalen herrscht, wirken Hauptverkehrsstraßen wie Erholungsgebiete. Aktuelle Messungen ergeben Werte, die zehnmal höher sind, als es draußen vor der Tür erlaubt wäre. Gastronomiepersonal hat ein um 20 Prozent erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen.

Inhalatives Zigarettenrauchen
Problembewusstsein stärken, Ausstieg erleichtern

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Experten setzen auf Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Beratung. Einhelliger Tenor bei einem von Medical Tribune initiierten Roundtable: Inhalatives Zigarettenrauchen hat hohes Suchtpotenzial. Abhängige Raucher benötigen eine Therapie, und Nichtraucher müssen geschützt werden.

Zusammenhänge unterschätzt
Fatales Duo: Rauchen & Diabetes Mellitus

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Experten sind sich einig: Auf jeder Zigarettenpackung müsste es noch einen Extra-Warnhinweis für Diabetiker geben! Jetzt hat die Österreichische Diabetes Gesellschaft das Thema „Rauchstopp“ im Rahmen ihrer Therapieleitlinien ausgeweitet und präzisiert.

Übersicht: Management der Raucherentwöhnung

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Der Weg zur Zigarettenabstinenz ist steinig, aber lohnend. Mit einer strukturierten Herangehensweise kann gerade in der Allgemeinpraxis viel erreicht werden.

Wissenschaft für die Praxis:
Passivrauchen schädigt Gehirn

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Amerikanische Forscher haben untersucht, ob sich auch Passivrauchen auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirkt. In einer Querschnittsstudie, der Health Survey for England, wurden beinahe 5000 nicht rauchende Erwachsenen mit einem Alter von mindestens 50 Jahren untersucht.

Nikotinabhängigkeit: Update der Grundlagen zur Raucherentwöhnungstherapie

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Im internationalen Vergleich ist Tabakrauchen die größte vermeidbare Erkrankungs- und Todesursache als Folge von Atemwegsproblemen. Tabakabhängigkeit ist ein chronischer Zustand, der häufig wiederholte Interventionen und eine engmaschige Patientenbegleitung erfordert. Heute steht eine wirksame Therapiepalette zur Verfügung, die lang dauernde bzw. permanente Abstinenz möglich macht.

Tabakassoziierte Tumore

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Tabakassoziierte Karzinome können in vielen Körperregionen auftreten, die klassische Lokalisation ist der Respirationstrakt. Beim Bronchuskarzinom ist die kausale Beziehung zwischen der Exposition (Tabakrauchen) und dem Erkrankungsrisiko am besten dokumentiert und am stärksten ausgeprägt

Fortbildungs-
Tipp

2. Jänner 2012
Raucherentwöhnung
Fortbildungsanbieter: Medizinische Universität Graz, MUG, Univ. Klinik f. Medizinische Psychologie und Psychotherapie
Ort:UK für Med Psychologie, 8036 Graz
nähere Info

Fortbildungs-
Tipp

17. Jänner 2012
Pschose und Sucht, strategische Überlegungen an einer Akutabteilung
Fortbildungsanbieter: Landesklinikum Weinviertel Hollabrunn, Abteilung für Sozialpsychiatrie
Ort: Landesklinkum Weinviertel Hollabrunn
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Fortbildungs-
Tipp

14. Juni 2012
Am Rande - Sucht und Arbeitsmedizin
Fortbildungsanbieter: Anton Proksch Akademie
Ort: Anton Proksch Institut, 1230 Wien
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Fortbildungs-
Tipp

24. November 2012
Expertenseminar in Raucherentwöhnung
Fortbildungsanbieter: Ärztekammer für Wien, Fort- und Weiterbildungsreferat
Ort: Ärztekammer für Wien, 1010 Wien
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