Thema des Monats: Demenz

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Therapie der Alzheimer-Demenz: Status quo und Zukunftsperspektiven
DFP-Literaturstudium

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Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung und nimmt mit ca. 50 % den größten Anteil unter den Demenzen ein. Derzeit sind weltweit mehr als 18 Mio. Menschen von dieser Erkrankung betroffen, und die Anzahl wird in den nächsten Jahren aufgrund der steigenden Lebenserwartung noch weiter wachsen.

Therapie bei Demenz
DFP-Literaturstudium

Quelle: istockphotos
Bei den meisten Demenzformen sind Cholinesterasehemmer und Memantin die Basis einer rationalen Pharmakotherapie. Die medikamentöse Behandlung von Verhaltensstörungen muss vorsichtig erfolgen.

Demenzen: Diagnostik und Therapie
DFP-Literaturstudium

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Schmidt
Kurzdarstellung der klinischen Präsentation unterschiedlicher Demenztypen und Darstellung derzeit gültiger Kriterien. Festlegung obligatorischer und fakultativ einzusetzender Diagnoseinstrumente. Differentialdiagnose von degenerativen gegenüber symptomatischen Demenzformen. Evidenzbasierte Darstellung derzeitiger therapeutischer Möglichkeiten bei Demenzkranken.

M. Alzheimer
DFP-Literaturstudium

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In Österreich leiden heute etwa 100.000 Menschen an Demenz; in 40 Jahren werden es mehr als 250.000 sein. Die Versorgungskosten dafür betragen jährlich mehr als eine Milliarde Euro, wobei drei Viertel für nicht medizinische Betreuung anfallen, 25 Prozent für medizinische Kosten. Die häufigste Demenzform - neben vaskulären Demenzen und der Lewy-Body-Demenz - stellt die Alzheimer Demenz dar.

Demenzdiagnostik
Tests jenseits des MMSE

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Kognitive Tests gehören zur Standarduntersuchung älterer Patienten. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die benutzten Screeningtests und stellt ein neues Testverfahren vor.

Alzheimer-Demenz
Verhaltensstörungen bei schwerer Demenz

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Bis zu 80 Prozent der Patienten mit Alzheimer-Demenz entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung auch Verhaltensstörungen. Dafür wurde der Sammelbegriff Behavioral and Psychological Symptoms of Dementia (BPSD) eingeführt. Die Symptome sind mit erhöhten Belastungen für Patient und Betreuer verbunden und ein wichtiger Prädiktor für eine frühzeitige Institutionalisierung.

Alzheimer-Impfung
Die Phase-II-Studie kann beginnen

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Die beständig steigende Prävalenz von Demenzerkrankungen zählt zu den größten medizinischen Herausforderungen der Gegenwart. Eine wirksame Impfung gegen Morbus Alzheimer wäre ein entscheidender Durchbruch. Doch wie stehen die Chancen? MT sprach mit Univ.-Prof. Dr. Achim Schneeberger, dem Leiter der Abteilung klinische Forschung und Entwicklung der AFFiRiS AG.

Individuell zugeschnittene Problemlösestrategien
S3-Leitlinie zur Demenz

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Die Autoren der S3- Leitlinie Demenz haben umfassende Arbeit geleistet und scheuten – zum Wohl von Patienten und Angehörigen – auch keinen Dissens. Neueste Entwicklungen aus der Forschung wurden ebenso berücksichtigt wie ganz praktische Hilfestellungen im Alltag.

Formen der Demenz, Teil I:
Subkortikale vaskuläre Demenz Morbus Binswanger

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Unter dem Begriff vaskuläre Demenz werden ätiologisch sehr unterschiedliche Demenzformen zusammengefasst. Die vaskuläre Demenz ist das Ergebnis einer Infizierung des Gehirns als Folge einer vaskulären Erkrankung. Die Infarkte sind meist klein, kumulieren aber in ihrer Wirkung. Zur subkortikalen vaskulären Demenz zählen Fälle mit Hypertonie in der Anamnese und ischämischen Herden im Marklager der Hemisphäre. Im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz, an die das klinische Bild erinnert, ist bei der vaskulären Demenz die Hirnrinde gewöhnlich intakt.

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Formen der Demenz, Teil 2
Lewy-Body-Demenz

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Kognitive Fluktuationen sind das Kardinalsymptom einer Lewy-Body-Demenz (LBD) und werden bei rund 80 Prozent der Patienten gesehen. Episoden von reduzierter Aufmerksamkeit und besonderer Wachsamkeit können sich mit Tagesmüdigkeit, Somnolenz und herabgesetzter Funktionsunfähigkeit abwechseln.

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Formen der Demenz, Teil 3
Normaldruckhydrozephalus: Diagnose und Therapie

Foto: Bilderbox, Modul Bild Alzheimer-Demenz
Zur Thematik des Normaldruckhydrozephalus gibt es nur wenig evidenzbasierte Daten und keine randomisierten plazebokontrollierten Studien. Die typische klinische Trias besteht aus Gangstörung, kognitiven Defiziten und Harninkontinenz. Bei der bildgebenden Untersuchung findet sich eine Erweiterung der Hirnventrikel. Erheblich erschwert wird die Diagnose durch koinzidente Erkrankungen wie Alzheimer-, Parkinson- und Multiinfarktdemenz oder Morbus Binswanger.

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Formen der Demenz, Teil 4
Depressive Pseudodemenz

Foto: Yuri Arcurs, Privat
Besonders bei älteren depressiven Patienten können die imponierenden kognitiven Defizite oftmals voreilig zur Diagnose einer Demenz führen. Da es vor allem im Alter häufig zu einer Überschneidung von Krankheitssymptomen kommt, die sowohl mit einer Alzheimer-Demenz als auch einer Depression vereinbar sind, ist die differenzialdiagnostische Abgrenzung oftmals schwierig.

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Formen der Demenz, Teil 5
Im Fokus: FTD

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In frühen Stadien ist die frontotemporale Demenz (FTD) leicht zu verwechseln mit anderen psychiatrischen Erkrankungen, die mit psychotischer, zwanghafter, depressiver oder maniformer Symptomatik einhergehen. In den mittleren und späten Stadien gleicht sie oftmals dem Bild einer Alzheimer-Demenz.

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Die Progression verzögern
Therapie der Alzheimer-Demenz

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LINZ – Die Alzheimer-Demenz ist „das“ Thema der Geriatrie. Wenn auch die zur Verfügung stehenden Medikamente nicht in der Lage sind, die Erkrankung zu modifizieren, so sind sie doch imstande, den Verlauf zu verzögern. Prof. Josef Marksteiner gab im Rahmen des Diplomlehrgangs Geriatrie der ÖÄK einen Überblick über die Behandlungsoptionen.

Inkontinenz und Demenz

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Demenzbedingte Inkontinenz tritt bei den verschiedenen Demenzen in unterschiedlichem Ausmaß und zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Krankheitsverlauf auf. Eine Basisdiagnostik zur Abklärung anderer Ursachen ist dennoch empfohlen.

Wissenschaft für die Praxis:
Demenz: Was hilft?

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Die Studienlage zur Demenz ist nicht zufriedenstellend, da die meisten randomisierten, kontrollierten Studien nicht repräsentativ oder von kurzer Studiendauer sind und sich meist auf Patienten mit Alzheimer-Demenz beschränken. In einer aktuellen Studie wurde nun die Wirksamkeit von Therapien bei Patienten mit Alzheimer-, Lewy-Körper- und vaskulärer Demenz untersucht.

Diätologen-Kongress „Neuro Nutrition“
Ernährung von Demenz- und Parkinson-Patienten

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Der 27. Ernährungskongress der Diätologen in Wien stand im Zeichen von Neuro Nutrition. Wird doch die Relevanz von Gehirn und Nervensystem im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme häufig drastisch unterschätzt. Das gilt für gesunde Menschen, aber v.a. auch für Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson. Hier müssen die Diätologen immer wieder zu allerlei Kniffen greifen.