Thema des Monats: ADH(S)

© iStockphoto, Christopher Futcher
Beim ADHS handelt es sich um ein Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom, das im Kindesalter beginnt und laut epidemiologischen Untersuchungen in bis zu 80 Prozent der Fälle bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben kann. Weltweit sind sechs bis acht Prozent der Kinder und vier Prozent der adulten Allgemeinbevölkerung von einem ADHS betroffen.

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Psychopharmaka in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (DFP Literaturstudium)

Kind mit Medikamenten, Foto: istockphoto
Die psychopharmakologische Behandlung stellt einen wichtigen Teil der Strategien im Gesamtbehandlungsplan eines kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten dar. Der Einsatz sollte jedoch dem kinder- und jugendpsychiatrischen Facharzt vorbehalten bleiben.

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ADHS beim Erwachsenen (DFP Literaturstudium)

Quelle: istockphotos
Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten psychiatrischen Störungen des Kindes- und Jugendalters, die bei der Mehrzahl der Betroffenen auch im Erwachsenenalter bestehen bleibt. Derzeit werden die meisten erwachsenen Betroffenen allerdings nicht diagnostiziert und erhalten daher keine adäquate Behandlung in Bezug auf ihre ADHS-Symptomatik.

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ADHS: Forschungen, Fakten und Vermutungen

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Neurobiologische und genetische Ursachen, aber auch Therapieeffekte bei ADHS werden zunehmend besser untersucht.

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ADHS: Forschungen, Fakten und Vermutungen

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Neurobiologische und genetische Ursachen, aber auch Therapieeffekte bei ADHS werden zunehmend besser untersucht.

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ADHS in der Praxis (DFP-Literaturstudium)

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Die Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung erfordert eine ganzheitliche, individualisierte Sicht für die Problematik des Kindes.

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Die Neurobiologie von Verhaltensstörungen

© Pamela Moore, istockphoto
Neurowissenschafter entschlüsseln nach und nach die Zusammenhänge zwischen biologischen Vorgängen im Gehirn und Persönlichkeits- sowie Verhaltensdispositionen.

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ADHS-Kids mit Sport bändigen

Foto: BilderBox.com
Sport ist für Kinder und Jugendliche mit ADHS eine wichtige Therapieergänzung, von der sie enorm profitieren können. Allerdings ist oft nicht einfach, die kleinen „Zappelphilippe“ bei sportlichen Aktivitäten in geordnete Bahnen zu lenken.

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E-Learning-Modul: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)

Foto: Bilderbox
ADHS ist eine ernst zu nehmende neuropsychologische Störung, die gravierende Auswirkungen auf die Lebensführung der Betroffenen hat. Auf Grund der hohen Komorbidität und der vielfältigen Ausprägungsformen erfordert die Diagnose einer ADHS eine entsprechende fachliche Qualifikation, ebenso wie die Therapie.

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